Es freut mich sehr, Ihnen auf dieser Seite einen kleinen Auszug aus meinen Referenzen und Projekten der vergangenen Jahre aufzulisten. Sie können auf den Titel oder auch das Bild klicken, um die entsprechende Bildergalerie anzuzeigen. Sollten Sie fragen zu einem meiner Projekte haben, können Sie mich gerne kontaktieren.
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Haus Kristall 2010
Das Haus Kristall in Imst ist ein Apartmenthaus mit einem Cafè-Restaurant im Erdgeschoss.
In den 70iger Jahren gebaut bedurfte es einer inneren und äusseren Auffrischung. Die alte Holzfassade wurde entfernt, eine Wärmedämmung aufgebracht und mit MAX-Platten neu verkleidet. Ebenso wurden die Fenster und der Sonnenschutz ausgetauscht. Damit ist das Gebäude auf neuestem energetischen Stand.
Als Blickfang für das Cafè, das für seine hervorragende Konditorei bekannt ist, wurde der Eingangsbereich mit einer Recycleglasfassade betont und ein Wintergarten hinzugefügt. Auch die Terrasse wurde neu gestaltet, ein Holzboden macht eine gemütliche Atmosphäre und das erhöhte Glasgelände schützt gegen den Wind aus dem Oberland.
Die sensible Bauherrin hat aus dem Objekt einen wahren Kristall gezaubert.
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Recyclinganlage 2009
Die Recyclinganlage der TRG (Tiroler Recycling Gesellschaft) in Pfaffenhofen entstand in der Zusammenarbeit mit P&P Generalplaner in Schwaz.
Es ist derzeit die modernste automatische Kunststoff-Sortieranlage Österreichs und seit Jänner 2010 in Betrieb.
Der Bau besteht aus einer offenen Anlieferungshalle in Fertigteilbauweise. Hier entladen die LKW die gesammelten Verpackungen aus der Gelben Tonne.
Die Sortierhalle besteht aus Fertigteilstützen und einem Tonnendach auf Leimbinderkonstruktion mit 30 m Spannweite. Ein Lichtband im Zenit der Halle bringt Tageslicht in die Sortierung.
Hier werden die diversen Verpackungen maschinell getrennt: in Kunststoffarten, Farben und Restabfall.
Modernste Recycling-Technik prägt das Innenleben der Sortierhalle.
Im letzten Teil der Anlage gehen die Stoffe in die Sortierkabine, wo händisch nachsortiert wird. Daraus ergeben sich bis zu 98% sortenreine Kunststoffe, die der Wiederverwertung zugeführt werden können.
Die Fassaden zeigen die unterschiedlichen Funktionen der Baukörper.
Die Anlieferungshalle zeigt sich in einer schlichten Betonfertigteilfassade. Die Sortierhalle hingegen hat eine elegante silberne Alupaneelfassade mit zarten Wellenoberfläche. Der Sozialtrakt hat nach aussen einen wohnlicheren Charakter und ist eine weiss verputzte Vollwärmeschutzoberfläche.
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SMC 2008
SMC ist ein weltweit tätiger Konzern, der grösste High-Tech Konzern der Branche im Bereich der Industrie-Automation verfügt über internationale Forschungszentren und modernste Produktionsstätten und ist spezialisiert auf Customized Solutions für alle Industrien.
Bis 2008 wurden im CEE-Raum (Central-Eastern-Europe) in den Ländern Ungarn, Tschechien, Slowakei, Slowenien und Polen Niederlassungen (Bürogebäude mit Lager) neu errichtet.
Ebenso wurde der Standort Wien durch ein neues Technologiezentrum ergänzt.
Als Architect Consultant konnte ich die Geschäftsführung von SMC in allen baulichen Belangen beraten und bei ihren Aktivitäten im CEE-Raum begleiten.
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ACT 2008
The Austrian Competence Team (ACT) Low Energy Housing wurde 2007 gegründet, um Pilotprojekte im Bilateralen Konsultationsmechanismus zwischen China und Österreich umzusetzen. Die zuständige Behörde in China ist National Development and Reform Commission of the People’s Republic of China (NDRC) und in Österreich das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWFJ).
Da Österreich eine lange Erfahrung im Niedrigenergiehausbau hat, können wir für Wohnbau in China spezielles Know-how und Produkte wie Hochwärmedämmende Tonziegel (Wienerberger)
Spezielle Fenster mit Dreifachverglasung (Internorm), Wärmedämmung (Baumit) und
Effiziente Haustechnik Systeme anbieten.
Grundlegend ist die Architektonische Gestaltung, die auf die klimatischen Gegebenheiten Rücksicht nimmt.
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Cargo Swifter® 2006
CS ist ein innovatives Transportsystem speziell für schwere Lasten und hohem Kapazitätsbedarf.
Es besteht aus Einzelplattformen (automatic guided vehicles) kombiniert mit einer Low-Tech-Fahrbahn.
Die Plattformen werden mit einem Linearmotor angetrieben und schweben auf Luftkissen.
Sie sind logistisch flexibel handhabbar und bieten höchste Convinience für die Verladung.
Das System ist gedacht für die Containerverladung auf grossen Häfen.
Vorteile zu anderen Systemen: niedriger Energieverbrauch, keine Lärmbelastung, automatisiert, geringe Verladezeit, geringer Landverbrauch
97% der internationalen Güterbewegungen werden über den Seeweg abgewickelt. Der Grossteil sind Container.
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Talpino® 2005
Talpino ist ein alpenquerendes Transportsystem durch Europa, eine Nord-Süd-Verbindung durch die Alpen, angedacht von München nach Mailand. Dieses System ist aber auf alle anderen landschaftlichen Anforderungen übertragbar.
Der enorm wachsende Güterverkehr auf den Strassen im sensiblen Alpenraum macht ein neues Transportsystem notwendig.
Talpino besteht aus einzelgesteuerte Plattformen (statt unflexibler langer Züge) in einem Tunnelsystem auf einer Low-Tech-Fahrbahn, angetrieben durch einen magnetischen Linearantrieb schwebend auf Luftkissen.
Auf den Plattformen können Container oder ganze LKW-Züge transportiert werden und an den Stationen unkompliziert auf die Strasse entladen werden.
Die angedachte Route von München nach Mailand hat den Vorteil, dass es nur kurze Tunnel in Untertagbauweise sind, da die Route quer zu den Alpen verläuft.
Diese Alternative zu den traditionellen verkehrstechnischen Lösungsansätzen überzeugt insbesonders aus volks- und betriebswirtschaftlicher Sicht.
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Geyrstrasse 2005
Die private Wohnanlage in der Geyrstrasse 1 in Innsbruck wurde im Sommer 2006 fertiggestellt.
Sie besteht aus einem Bestandshaus, das generalsaniert wurde und einem Neubau aus 8 Wohnungen und einer Dachgeschosswohnung. Die Wohnungen sind 2-, 3- und 4-Zimmer-Wohnungen - ein idealer Mix für städtisches Wohnen.
Die Lage ist markant an der Hangkante zum Innsbrucker Grünraumgürtel. Der Blick gestattet das gesamte Panorama des Unterinntals, der Nordkette und des Mittelgebirges.
Trotzdem kann die zentrale Lage fussläufig zum Stadtzentrum und zu den grossen Einkaufszentren im Osten Innsbrucks gut genützt werden. In der Nähe gibt es Kindergärten, Schulen und Seniorenheime, aber auch die Verkehrsanbindung an öffentlichen Verkehr und Autobahn ist perfekt.
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FMZ Imst 2004
Das Fachmarktzentrum in Imst entstand 2004 und bietet eine unverwechselbare Identität, den Märkten eine Basis für gute Geschäfte und den Kunden ein neues Einfkaufserlebnis.
Uniformität ist eine schlechte Eigenschaft der Globalisierung, ein neues Einkaufsgefühl eine gute. Es ist eine Herausforderung an die Architektur, das Aussehen unserer Einkaufserlebniswelten nicht gleich und uniform zu gestalten, sondern eben exklusiv und unverwechselbar.
Die Planung ist dafür verantwortlich, die „Hülle“ für Geschäfte und Waren optisch ansprechend und vor allem anziehend für den Kunden zu machen. Darüber hinaus geht es darum, ein so grosses und landschaftprägendes Zentrum wie die Fachmärkte Imst in die Umgebung einzupassen und die Natur zur Kulisse werden zu lassen. Die Landschaft bietet den Rahmen, die Märkte und Produkte das Herz der neuen Imster Einkaufsmeile.
Die silbrige Blende aus Glas lässt den Branchenmix zu einer Einheit werden. Die Welle symbolisiert Fluss und Bewegung.
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Relaxzentrum Innsbruck 2004
Das Relaxzentrum in der Resselstrasse 18 in Innsbruck ist eine Kombination aus dem Yogazentrum Innsbruck, einer Physiotherapiegemeinschaftspraxis mit 5 Therapeuten und der Bewusstseinsquelle, einem Shiatsu-, Therapie- und Schulungszentrum.
Das seit den 80iger Jahren bestehende Haus war ein Bürogebäude mit Wohnungen in den obersten Geschossen. Heute ist es ein modernes Zentrum für Gesundheit und Wohlbefinden.
Die großzügigen und hellen Räumlichkeiten bieten die ideale Atmosphäre, sich selbst und die eigene Gesundheit in den Mittelpunkt zu stellen.
Gemeinsam mit den Nutzern konnte ein Gebäude mit neuer, positiver Energie erfüllt werden. Im Jahr 2005 habe ich das Yogazentrum Meran www.yszm.it in ähnlicher Art und Weise gestaltet.
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Die Fabrik 2004
Die Absamer Naturbettenfabrik besteht seit der Mitte des 19. Jahrhunderts als Textilfabrik. Sie wurde als Polyfill Produktions GmbH&CoKG im Jahre 1970 von Eckhard Böwing am Standort der ehemaligen Spinnereien der Firma Herrburger und Rhomberg gegründet.
Es ist also ein traditionsreiches Gebäude, das nur mit viel Einfühlungsvermögen renoviert und modernisiert werden kann. Die Fenster und die Fassade wurden erneuert und der ursprünglichen Farbgestaltung angepasst. Diese farbliche Stilrichtung wurde auch im Inneren und im Eingangsbereich weitergeführt.
Die obersten Geschosse, auch das Dachgeschoss, wurden von alten Einbauten befreit.
Man spürt die Loftatmosphäre. Das Raumgefühl eignet sich bestens für Produktions-, Handwerks- und Kreativberufe. In der Zwischenzeit haben sich ein Lampenschirmproduzent, ein Gleitschirmdesigner mit Reparatur, ein Fotograf und ein Architekt eingemietet.
Den einfühlsamen, aber genau kostenrechnenden Bauherrn konnte ich bei der Wiederbelebung dieses - eines der letzten – Textilindustriebetriebes in Tirol begleiten.
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Stadthaus Innsbruck 2003
Im Zentrum von Innsbruck in der Museumstrasse haben die Rechtsanwälte Dr. Offer einen Dachaufbau in Auftrag gegeben und 2003 fertiggestellt.
Die Haus- und Fensterfarben wurde vom Denkmalamt ausgewählt und entsprechen der ursprünglichen Färbelung des Hauses am Anfang des 20. Jahrhunderts.
Nach Süden entstanden neue Balkone mit Aussicht auf das Mittelgebirge, im Norden geht der Blick auf das Tiroler Landesmuseum und auf die Nordkette.
Planung, Bauleitung und Begleitung in allen Bauangelegenheiten waren die Aufgabe für dieses sensible Objekt.
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Gartengestaltung Igls 2002
Im Zuge der Renovierung des Hauses Schumann in Igls, ein typisches Innsbrucker Sommerhaus, wurde auch der Garten völlig neu gestaltet.
Das Haus ist mit der dunkelbraunen Holzfarbe der Schalung, der weissgetünchten Mauerelemente und den grün-weissen Fenster- und Türelementen in traditionellem Tiroler Stil gehalten.
Der Garten besteht einerseits aus traditionellen Elementen wie Nadel- und Obstbäumen, Marillenbaum an der Hausfassade, und andererseits aus modernen Stilelementen wie südländischen Pflanzen auf der Westterrasse, und einer besonderen Gestaltung - gleich einem kleinen Teich mit Gräsern - der Regenwasserschächte an den Hausecken.
Der Einfahrtsbereich ist ebenso mit typischen asymmetrischen Porphyrplatten belegt und bietet einen schönen Farbkontrast zum Grün des Rasens.
Den Jahreszeiten entsprechend werden das Haus und der Garten traditionell geschmückt.
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ARZ Innsbruck 2002
„Tageslicht macht Architektur“ - Das Allgemeine RechenZentrum am Innsbrucker Südring bildet einen Ruhepol im hektischen Verkehrstreiben dieser stark befahrenen Strasse.
Ein schlichter Baukörper mit einer High-Tech-Glasfassade trägt einerseits den hohen Anforderungen an Wärme- und Schallschutz, als auch im besonderen dem Tageslichtanspruch der Mitarbeiter im ARZ Rechnung.
In der Fassade wurde ein Tageslichtumlenkungssystem der Fa. Bartenbach Lichtlabor integriert.
Um das Tageslicht in der richtigen Intensität im gesamten Innenraum gleichmässig zu verteilen, stellen sich die Speziallamellen automatisch nach dem Lauf der Sonne.
Das Tageslicht enthält vor allem durch die Veränderung aller Komponenten des Lichtes wie Intensität, Richtung, spektrale Zusammensetzung wesentlich mehr Informationen als ein statisch bestimmter Zustand, wie er beim Kunstlicht auftritt.
Sowohl im Sommer als auch im Winter, sowohl die Büros an der Südseite wie auch die an der Nordseite sind somit genauso optimal mit Tageslicht belichtet. Ebenso sind die tiefer im Raum gelegenen Schreibtische gleichmässig ausgeleuchtet.
Die Fassade selbst ist eine Pfosten-Riegel-Konstruktion mit rot emaillierten Gläsern, jedes zweite Fenster des Fensterbandes ist öffenbar.
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Häuser
Einfamilienhäuser sind immer ganz individuelle Aufgaben. Die Projekte entstehen aus der Lage in der Landschaft oder im städtischen Umfeld und andererseits aus dem Anspruch und den Vorstellungen der Bauherrn. Die Unterschiede beginnen bei der Form von Baukörper und Dach und gehen bis zu den verwendeten Baumaterialien. Manche Umfeldbedingungen erfordern ein Holzhaus oder eben ein Ziegelhaus. Die energetischen Anforderungen können heute in beiden Fällen bestens erfüllt werden. Wobei die verwendete Energie sich nach Lage, Angebot und Lebensphilosophie der Bauherrn richtet.
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Entwürfe
Meine Entwürfe reichen vom Musikpavillon über Wohnanlagen bis hin zu städtebaulichen Ideen. Durch Visualisierungen wird eine wirklichkeitsgetreue Situation erzeugt, die dem Bauherrn eine genaue Vorstellung seines Projekts vermittelt. Diese ersten Überlegungen werden dann mit Stadtplanung und Bauherr weiterentwickelt. Es ist auch günstig, wenn Fachplaner möglichst früh hinzugezogen werden. Besonders die energetischen Anforderungen erfordern eine haustechnische Beratung. Bauaufgaben in ihrer Komplexität können heute nur im Team erfolgreich realisiert werden.
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